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Benjamin Goller: der kleine Lichtblick im Bremer Lazarett

Die Leistungen von Werder Bremen sind momentan immer mit einer gewissen Vorsicht zu bewerten. Denn die Verletzungsmisere an der Weser hat mittlerweile abstruse Züge angenommen. Vor dem Spiel gegen Leipzig standen Florian Kohfeldt genau neun Spieler zur Verfügung, die vor der Saison zum festen Profikader zählten und fit für 90 Minuten waren. Entsprechend weit weg sind die momentanen Startaufstellungen von dem, was Kohfeldt eigentlich mit seinem Kader geplant hatte. Die unangenehmen Umstände spülen aber auch das ein oder andere junge Talent in die Bundesliga. Dieses Wochenende war es Benjamin Goller, der sein Startelfdebüt feiern durfte und mit seiner Leistung als kleiner Hoffnungsschimmer bei Werder-Fans durchgehen könnte. 

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Liverpools Standardstärke – das Extra-Prozent

Im Spitzenfußball geht es oft um die letzten Prozente. Diese Floskel hört man von Experten und Kommentatoren immer wieder. Doch was genau ist damit gemeint? Manchmal geht es um die Fähigkeit, nicht den entscheidenden individuellen Fehler zu begehen. Um die individuelle Klasse eines Torwarts oder Offensivspielers. Oder um die Qualität ein enges Ergebnisse über die Zeit zu retten. All dies zeichnet Spitzenteams häufig aus. Spitzenteams wie Liverpool. Die Reds dienen hier vielleicht sogar als Blaupause. Denn sie können unter Jürgen Klopp sogar noch auf eine weitere, unterschätzte Stärke zurückgreifen: Standardsituationen. 

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Hoffenheim unter Schreuder: Pseudo-Ballbesitz & In-Game-Probleme?

In den letzten drei Saisons wurden die TSG-Fans mit Erfolg und attraktivem Fußball verwöhnt. Julian Nagelsmann führte den Dorfklub auf die Plätze vier, drei und neun. Doch der Saisonstart unter Nachfolger Alfred Schreuder lässt Zweifel zu, dass die Erfolgsstory weitergeht. Die Bilanz: vier Spiele, vier Punkte, 3:6 Tore. Und die kam nicht ohne Grund zustande. Die TSG hat noch einige Schwächen - sowohl mit als auch gegen den Ball. Die sind wiederum auch das Ergebnis dessen, dass Schreuder In-Game nicht an seinen Vorgänger herankommt. Nagelsmann war ein Meister darin, Probleme während des Spiels zu korrigieren. Die Qualität geht Schreuder bisher ab. Verkommt Hoffenheim zu einer Pseudo-Ballbesitzmannschaft, die sich während des Spiels zu leicht aus dem Tritt bringen lässt?

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